Die DevOps-Plattform GitLab ist in Version 19.3 erschienen. Das Update bringt agentische Workflows in einfacher Sprache, den Zugriff auf Secrets zur Build-Zeit und die Möglichkeit, Schwachstellen im großen Stil abzuarbeiten.
KI-Agenten übernehmen Routineaufgaben
Mit „agentischen Workflows“ lassen sich Abläufe in natürlicher Sprache beschreiben, die GitLab anschließend automatisiert ausführt. Der Fokus liegt darauf, wiederkehrende DevOps-Aufgaben an KI-Agenten zu delegieren. Neu ist außerdem der Zugriff auf Secrets – etwa Zugangsdaten und Schlüssel – direkt zur Build-Zeit, was Pipelines flexibler und sicherer machen soll.
Sicherheits-Rückstände abbauen
GitLab 19.3 erlaubt es, Schwachstellen aus dem „Backlog“ gebündelt (in bulk) zu bearbeiten. Gerade bei wachsenden Mengen automatisch erzeugten Codes hilft das, Sicherheitslücken schneller zu schließen.
Einordnung
Mit dem Release setzt GitLab seinen Kurs fort, die klassische DevOps-Plattform für das Zeitalter der agentischen KI umzubauen – ein direkter Konkurrenzpunkt zu GitHub und dessen Copilot-Funktionen.
Quellen: GitLab, DevOps.com.



















