Die immutable Linux-Distribution Vanilla OS ist in Version 3 „Reunion“ erschienen – gut zwei Jahre nach Vanilla OS 2 „Orchid“. Das große Update bringt GNOME 50, ARM64-Unterstützung, vollständig reproduzierbare Images und eine überarbeitete Basis.
Reiner GNOME-50-Desktop
Vanilla OS 3 setzt auf einen Wayland-only-GNOME-50-Desktop mit frischen Standard-Apps: Ptyxis als Terminal, Papers als Dokumentenbetrachter und Resources als Systemmonitor. Als Kernel kommt Linux 7.1.3 zum Einsatz.
Neu unter der Haube
- Erstmals werden ARM64-Geräte (AArch64) unterstützt.
- Vollständig reproduzierbare Images erzeugen bit-für-bit identische Abbilder aus denselben Quellen – ein Plus für Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.
- Neue Apx- und VSO-Subsysteme (Vanilla System Operator) sowie ein neuer Update-Modus im Ersteinrichtungs-Assistenten.
Für wen es interessant ist
Immutable Distributionen wie Vanilla OS gelten als besonders robust und wartungsarm, weil das System schreibgeschützt und atomar aktualisierbar ist – interessant für Einsteiger ebenso wie für sicherheitsbewusste Nutzer.



















