BGH kippt Prime-Preiserhöhung: Amazon-Kunden können Geld zurückfordern
Der Bundesgerichtshof hat die Preisanpassungsklauseln von Amazon Prime für unwirksam erklärt. Betroffene Nutzer können zu viel gezahlte Gebühren nun zurückverlangen.
Der Bundesgerichtshof hat die Preisanpassungsklauseln von Amazon Prime für unwirksam erklärt. Betroffene Nutzer können zu viel gezahlte Gebühren nun zurückverlangen.
Nach einem BGH-Urteil zahlen langjährige Amazon-Prime-Kunden künftig vorübergehend wieder 69 statt 90 Euro im Jahr. Die Senkung greift automatisch, lässt aber Fragen offen.
Das Kammergericht Berlin verbietet Amazon die automatische Abweisung von Mails an die Impressums-Adresse. Laut Gericht verstößt ein toter Postkasten gegen das Digitale-Dienste-Gesetz.
Amazon aktualisiert den Fire TV Stick 4K. Neben Geschwindigkeitsvorteilen gegenüber Konkurrenzmodellen und einem neuen Anschluss spendiert der Hersteller dem Streaming-Stick eine überarbeitete Fernbedienung.
Der Bundesgerichtshof prüft die Preiserhöhung von Amazon Prime aus dem Jahr 2022. Die Verbraucherzentrale NRW hatte zuvor gegen die einseitige Anpassung geklagt.
Wegen Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA) zwingt ein Gericht Amazon zu mehr Transparenz bei Produktempfehlungen.
Beim Amazon Echo Dot Max kommt es derzeit zu Störungen bei der Weckfunktion. Betroffene Alarme ertönen teils mit erheblicher Verzögerung oder bleiben komplett stumm.
Amazon informiert über eine Einschränkung bei Echo-Lautsprechern: Die Sprachsteuerung für den AUX- und Line-In-Eingang soll gestrichen werden.
Der Zugang zum Internet während eines Fluges ist längst kein Luxus mehr – doch wirklich zufriedenstellend war die Qualität bisher