Subnetz- & IP-Rechner

IPv4 Subnet Calculator

Network Address:0.0.0.0
Usable IP Range:0.0.0.0 – 0.0.0.0
Broadcast Address:0.0.0.0
Subnet Mask (Decimal):0.0.0.0
Total Usable Hosts:0

IPv6 Subnet Calculator

Compressed Address:
Expanded Address:
Network Prefix:
First Assignable IP:
Last Assignable IP:
Total IPs in Subnet:0

Wenn du Netzwerke planst – sei es ein internes Firmennetzwerk, ein Docker-Subnetz oder das Cluster-Netzwerk für deinen Ceph-Storage – stolperst du über diese Begriffe:

  • Netzwerk-Adresse (Network Address): Die allererste IP-Adresse eines Subnetzes. Sie identifiziert das Netzwerk selbst und kann keinem Gerät (Host) zugewiesen werden.
  • Broadcast-Adresse: Die allerletzte IP-Adresse im Subnetz. Daten, die an diese Adresse gesendet werden, gehen automatisch an alle Geräte im Netzwerk. Auch sie ist für Hosts gesperrt.
  • Nutzbare IPs (Usable Range): Alle IP-Adressen, die dazwischen liegen. Formel für die Anzahl: $2^{(32 – \text{CIDR})} – 2$ (Minus Netzwerk- und Broadcast-Adresse).
  • CIDR-Suffix (Classless Inter-Domain Routing): Die Kurzschreibweise für die Subnetzmaske (z. B. /24). Sie gibt an, wie viele Bits der 32-Bit-IP-Adresse für den Netzwerkteil reserviert sind. Der Rest bleibt für die Geräte übrig.

Wie funktioniert IPv6-Subnetting?

IPv6 bricht komplett mit den alten Gewohnheiten von IPv4. Statt mühsam einzelne IPs zu sparen, sind IPv6-Subnetze standardmäßig gigantisch groß.

  • Die Notation: IPv6-Adressen bestehen aus 8 Blöcken zu je 4 Hexadezimalzeichen (z. B. 2001:0db8:0000:0000:0000:0000:0000:0001).
  • Die Komprimierung: Führende Nullen dürfen weggelassen werden. Die längste zusammenhängende Reihe aus Nullen darf durch ein Doppel-Doppelpunkt (::) ersetzt werden. Aus dem obigen Monster wird so das schlanke: 2001:db8::1.
  • Das Standard-Subnetz (/64): Im IPv6-Bereich teilt man Netzwerke fast nie kleiner auf als /64. Ein einzelnes /64 Subnetz enthält 18.446.744.073.709.551.616 IPs. Das ist quadratisch mehr als das gesamte weltweite IPv4-Internet. Es ist dafür gedacht, dass jedes Gerät im Netz (SLAAC) seine IP anhand seiner MAC-Adresse selbst generieren kann.
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