Ubuntu 26.04.1 LTS „Resolute Raccoon“ ist da – jetzt startet der Umstieg von 24.04
Ubuntu 26.04.1 LTS bündelt vier Monate Fixes und schaltet den Upgrade-Pfad für Nutzer von Ubuntu 24.04 LTS frei. Neuer HWE-Kernel folgt erst mit 26.04.2.
Ubuntu 26.04.1 LTS bündelt vier Monate Fixes und schaltet den Upgrade-Pfad für Nutzer von Ubuntu 24.04 LTS frei. Neuer HWE-Kernel folgt erst mit 26.04.2.
Linus Torvalds hat Linux 7.2 planmäßig freigegeben. Das stabile Release bringt Cache-aware Scheduling, Btrfs- und EXT4-Verbesserungen, neue AMD- und Intel-Treiber sowie erste Apple-M3-Unterstützung.
Die Debian-basierte Distribution Shadowfetch Linux 3.0 führt mit „Fireline“ ein Sicherheitssystem ein, das autonome KI-Coding-Agenten wie Claude Code oder Codex in eine Sandbox sperrt und ihre Änderungen zurücknehmbar macht.
Omarchy 4 ersetzt zahlreiche Wayland-Tools durch eine einheitliche Quickshell-Oberfläche. Parallel sammelt die Omacom Foundation zehn Millionen Dollar.
Multikernel Linux (v7.0-mk2, auf Basis Linux 7.0) lässt mehrere unabhängige Kernel gleichzeitig auf einer Maschine laufen – ohne Hypervisor.
Die immutable Distribution Vanilla OS 3 „Reunion“ bringt GNOME 50, ARM64-Support, reproduzierbare Images und eine überarbeitete Basis.
Manjaro 26.1.1 ist da – die erste Point-Release der 26.1-Serie mit Linux-Kernel 7.2, KDE Frameworks 6.29 und Mesa 26.1.7.
Google übergibt sein Agenten-Protokoll A2A an die Linux Foundation. Es tritt der Agentic AI Foundation bei – neben Anthropics MCP unter neutralem Dach.
Die Arch-Distribution CachyOS bringt im August-2026-ISO KDE Plasma 6.7.4, einen überarbeiteten Installer und einen in Zig neu geschriebenen Paketmanager.
Das anonymisierende Live-System Tails 7.11 behebt einen Fehler beim Persistent Storage und aktualisiert den Tor Browser auf 15.0.20.