Signify hebt die Preise für seine Smart-Home-Zentrale Philips Hue Bridge an. Verbraucher müssen den höheren Preis beim Kauf derzeit allerdings noch nicht zwingend zahlen – im Handel gibt es Berichten zufolge noch Möglichkeiten, den Aufpreis zu umgehen.
Verzögerte Preisanpassung im Einzelhandel
Preiserhöhungen schlagen im Einzelhandel erfahrungsgemäß nicht immer sofort durch. Berichten zufolge betrifft dies derzeit auch die Smart-Home-Hardware von Signify. Während der Hersteller die Preise anhebt, haben noch nicht alle Händler die Teuerung übernommen. Für Verbraucher ergibt sich dadurch ein Zeitfenster, in dem die Steuerzentrale bei einzelnen Anbietern noch vor der Preisanpassung gelistet ist.
Die Anpassung reiht sich in jüngste Preisbewegungen des Herstellers ein. Vor kurzem wurde bekannt, dass bei der Philips Hue Bridge Pro der Preis deutlich auf rund 150 Euro gestiegen ist. Nun betrifft die Teuerung auch die reguläre Hue Bridge von Signify, die als Zentrale für die Beleuchtungssteuerung dient.
Sparpotenzial beim Händlervergleich
Wer aktuell die Anschaffung einer Steuerzentrale plant, sollte die Angebote im Online- und stationären Handel genau vergleichen. Da noch nicht alle Händler die Preisanpassung umgesetzt haben, können sich Preisunterschiede zwischen verschiedenen Verkaufsstellen ergeben, bevor sich das neue Preisniveau flächendeckend etabliert.
Praxistipp: Preise vor dem Kauf vergleichen
Nutzer, die ihr bestehendes Lichtsystem erweitern möchten oder einen Einstieg in das Hue-System planen, sollten Angebote genau prüfen. Wer den Kauf plant, kann über Preisvergleiche gezielt nach Anbietern suchen, die die neuen Preise noch nicht führen, um die Preiserhöhung vorerst nicht mittragen zu müssen.
Quellen: Golem – News





